Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
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Herzlich Willkommen
in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
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Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen
in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
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Kevelaer

Einer der bekanntesten Wallfahrtsorte Deutschlands ist Kevelaer. Als um die Weihnachtszeit 1641 der Handelsreisende Hendrik Busmann an einem Hagelkreuz in der Nähe von Kevelaer betete, glaubte er eine Stimme zu hören, die ihn aufforderte, an dieser Stelle eine Kapelle zu bauen. Von seinem geringen Verdienst sparte der Handelsreisende (manche Quellen sprechen auch von „Hausierer“) täglich etwas, um die Mittel für den Bau des Heiligenhäuschens zu bekommen. Von umherziehenden Soldaten erwarb seine Frau Mechel ein Muttergottesbildchen, das seitdem die Pilger nach Kevelaer zieht. Kevelaer stieg in einer Zeit außergewöhnlicher Not zum Wallfahrtsort auf: Kriege, die damalige Bedrohung durch türkische Truppen und die wirtschaftliche Not ließen viele Zuflucht suchen im damals kleinen Bauernort. In der Zeit der Gegenreformation entwickelte sich Kevelaer als „katholische Alternative“ zum besonders in den Niederlanden aufblühenden Calvinismus.

Bekannt ist Kevelaer vor allem durch viele Berichte über wundersame Heilungen. So wurde der Ort am Niederrhein zum Wallfahrtsziel besonders auch der Kranken und Gebrechlichen, die im Gebet und in der Gemeinschaft untereinander Trost und Stärkung für körperliche, aber auch seelische Leiden erfahren.

Die Buswallfahrt nach Kevelaer wird zur Zeit vom Gemünder Pfarrer Rolf Knips koordiniert und jährt sich bald zum achtzigsten Mal. Sie findet jeweils am 1. Samstag im August statt unter starker Beteiligung aus der Pfarre Reifferscheid (ca. 50 Pilger).

Ansprechpartner

Herr Heinrich Eitdorf
Felser 21
53940 Hellenthal
Telefon: 02482-2737

Gnadenkapelle in Kevelaer (c) Th. Blenkers/pixelio.de