Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
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Herzlich Willkommen
in der GdG Hellenthal-Schleiden
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Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen
in der GdG Hellenthal-Schleiden
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Freitag der 5. Fastenwoche

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift ©2016 Katholische Bibelanstalt GmbH Stuttgart Alle Rechte vorbehalten www.bibelwerk.de

Fastenzeit (c) ulleo_pixabay_pfarrbriefservice
Fastenzeit
Datum:
Di. 5. Apr. 2022
Von:
Ursula Lammert

Geistliche Impulse zur Fastenzeit

 

 

Freitag der 5. Woche in der Fastenzeit, 8.04.2022

Schriftlesung: Evangelium Joh  10, 31-42

 

In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um ihn zu steinigen.

Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?

Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.

Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?

Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,

dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht.

Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.

Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.

Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er.

Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr.

Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.


Jesus führt mal wieder ein Streitgespräch mit den Juden, die ihn ablehnen. Es ist das letzte Streitgespräch, das er mit ihnen führt.

Obwohl er ständig Widerspruch von ihrer Seite erfährt, lässt er sich immer wieder darauf ein. Warum macht er das? Warum hat er so viel Geduld?

Mir wäre längst der Kragen geplatzt und hätte sie ihrem Schicksal überlassen. Nicht Jesus: Er will ihnen immer wieder die Möglichkeit geben, an ihn zu glauben und das Heil zu erlangen.

Widerspruch erfahren – wem passiert dies nicht. Interessant ist, dass das heutige Evangelium mit dem Satz endet: „Und viele kamen dort zum Glauben an ihn!“. Jesus erfährt massiven Widerstand und erntet auf der anderen Seite, das, was er will: Dass die Menschen an ihn glauben und Heil erlangen.

In der heutigen Zeit fällt es uns immer schwerer, zu unseren Glauben zu stehen und ihn zu verkündigen. In Gesprächen darüber erfahren wir Gleichgültigkeit, Widerspruch, Gegenwind.

Wahrscheinlich muss dies sein, wenn unsere Verkündigung fruchtbar werden soll. Ein Prediger sagte mal den Satz: „Wenn sich niemand beschwert und wenn sich niemand bekehrt, dann war die Predigt nichts wert.“

Wenn ich Menschen zum Glauben verhelfen will, muss ich auch akzeptieren, dass ich Gegenwind bekomme und darum beten, dass Jesus mir die Kraft schenkt, damit umzugehen.

 

Andreas Warler