Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen
in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen
in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen <br>in der GdG Hellenthal-Schleiden
Herzlich Willkommen
in der GdG Hellenthal-Schleiden

Freitag, der 4. Woche der Fastenzeit

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift ©2016 Katholische Bibelanstalt GmbH Stuttgart Alle Rechte vorbehalten www.bibelwerk.de

Fastenzeit (c) ulleo_pixabay_pfarrbriefservice
Fastenzeit
Datum:
Mi. 17. März 2021
Von:
Ursula Lammert

Liebe Leserinnen und Leser der Fastenimpulse!

„Aus meines Herzens Grunde sag ich Dir Lob und Dank in dieser Morgenstunde, dazu mein Leben lang.“ – ich grüße Sie mit diesen Anfangsversen des Liedes 86 im Gotteslob.

Dazu einige Gedanken von Dietrich Bonhoeffer:

„Jeder Morgen ist ein neuer Anfang unseres Lebens. Jeder Tag ist ein abgeschlossenes Ganzes. Der heutige Tag ist die Grenze unseres Sorgens und Mühens. Er ist lang genug, um Gott zu finden oder zu verlieren, um Glauben zu halten oder in Sünde zu fallen.

Die alte Treue Gottes allmorgendlich neu zu fassen, mitten in einem Leben mit Gott täglich mit ihm ein neues Leben beginnen zu dürfen, das ist das Geschenk, das Gott uns mit jedem Morgen macht.

In die ersten Augenblicke des neuen Tages gehören nicht eigene Pläne und Sorgen, auch nicht der Übereifer der Arbeit, sondern Gottes befreiende Gnade, Gottes segnende Nähe. Vor die tägliche Arbeit gehört das morgendliche Gebet.

Wir wollen nicht vergessen, für uns selbst zu beten; dann aber liegt vor uns das weite Feld der Fürbitte. Hier weitet sich der Blick. Er sieht nahe und ferne Menschen und Dinge, um sie der Gnade Gottes zu befehlen. Keiner, der uns um unsere Fürbitte gebeten hat, darf fehlen. Dazu kommen alle die, die uns beruflich besonders anbefohlen sind – und das sind viele. Schließlich weiß jeder von Menschen, denen sonst wohl kaum einer diesen Dienst tut. Nicht vergessen wollen wir, Gott für die zu danken, die uns durch ihre Fürbitte helfen und stärken.

Nun hat Gott in dem Schweigen des Morgens sein Wort geredet, nun haben wir mit ihm und mit der Gemeinde der Christen Gemeinschaft gefunden. Sollten wir nun nicht zuversichtlich an das Tagewerk gehen?“

Mit diesen Gedanken aus einer Predigt Dietrich Bonhoeffers aus dem Jahr 1936 wünsche Ich Ihnen Zuversicht für Ihr heutiges Tagewerk aus der Kraft des Gebetes!

Ihr Erik Schumacher